Facebook Fotos – Worauf man achten sollte

Ich muss schon sagen, es geht wirklich sehr leicht, Fotos bei Facebook zu veröffentlichen. Und genau das kann schnell zu einer Vielzahl von Problemen führen. Ich habe hier eine kleine Zusammenstellung der häufigsten Fehler in Zusammenhang mit Facebook Fotos verfasst.

Wie war das mit den Fotorechten?

Oft wird vergessen, dass man für alle eingestellten Fotos auch die dazugehörenden Rechte benötigt. Ein gutes Beispiel sind hierfür zum Beispiel die Profil- und Titelbilder. Oft werden irgendwelche über Suchplattformen gefundene Fotos verwendet. Doch genau hier kann es zu Problemen kommen, denn die Rechte dieser Fotos liegen bei demjenigen, der die Fotos erstellt hat!

Vielleicht macht das ein Beispiel besser greifbar: Vor einiger Zeit hat es zum Beispiel den Hype gegeben, dass jeder ein Foto seines „Kindheitsstars“ als Titelbild verwendet – doch wer hat das Foto gemacht? Zu 99,9% nicht derjenige, der es im Zuge eines Facebook-Hypes als Titelbild verwendet ;-)

Zugegeben, die Chance, dass ein Fotograf ausgerechnet das Foto sieht, welches ich auf meiner Facebookseite habe, ist sehr gering, aber wenn es zu einer Klage kommt, kann es teuer werden.

Worauf man auch auf keinen Fall vergessen darf ist, dass man bei Fotos auf denen andere Personen abgebildet sind, deren Zustimmung benötigt. Das ist vielleicht bei einem Foto mit Kollegen bei der Arbeit unproblematisch, kann aber wenn es sich um ein Partyfoto handelt, welches mit einem gewissen Alkoholspiegel aufgenommen wurde, durchaus zu Problemen führen. J Seit einiger Zeit gibt es in Facebook zwar die Funktion, dass ich zustimmen muss wenn mich jemand auf einem Foto markiert, jedoch nutzt diese Funktion nichts, wenn ich nicht auf dem Foto markiert wurde und ich es durch Zufall im Fotostream eines Freundes entdecke.

Was auch von vielen vergessen wird ist, dass in den AGBs von Facebook steht, dass sämtliche hochgeladene Fotos von Facebook verwendet werden dürfen. Genau deshalb würde ich empfehlen, auf allen Fotos ein Wasserzeichen zu platzieren damit für den Fall, dass die Fotos irgendwo verwendet werden, zumindest gesehen wird, wer dieses Foto gemacht hat.

Mir ist schon klar, dass dieser Punkt eher nur für „professionelle“ Fotos gilt und es für normale „Handyfotos“ wahrscheinlich nicht so wichtig ist wie bei einem bewusst gestalteten und bearbeiteten Foto, aber es ist einfach hilfreich wenn man diese Info beim Hochladen eines Fotos im Hinterkopf hat.

 

Welche Größe brauche ich für meine Facebook Fotos?

Hier meine ich im Speziellen die Größe von Titel- und Profilfotos. Auch hier kann es leicht zu Problemen kommen. Oft werden Fotos mit irgendeiner Auflösung genommen und anschließend irgendwie an das vorgegebene Maß angepasst. Besser ist es, das Foto schon für Facebook passend vorzubereiten. Das heißt im Detail eine Größe von 851 mal 315 Pixel für das Titelbild. Ähnlich ist es mit dem Profilbild – Hierfür gibt es die Empfehlung von 180 mal 180 Pixel.

Facebook Foto Groesse

Dazu zählt aber auch die Bildqualität und Auflösung

Aber auch hier ist wieder der Punkt eins „Rechte“ zu bedenken. Wenn Facebook schon meine Fotos „verwendet“, möchte ich als Fotograf zumindest nicht mein „ganzes Pulver verschießen“. Genauer meine ich damit, dass ich die Fotos nie in voller Auflösung auf Facebook stelle. Was ich immer wieder sehe ist, dass Fotografen schon so sehr aufpassen, dass die Fotos mit einer Auflösung von 200×200 Pixel eingestellt werden… Das macht dann auch nicht unbedingt viel Sinn ;-) Ich persönlich verwende gerne für „professionelle“ Fotos eine Auflösung von maximal 1000×1000 Pixel. Damit habe ich meistens eine Auflösung bei der man auch die Qualität des Fotos erkennen kann.

 

Privatsphäre bei Facebook Fotos – Ein oft vergessener Aspekt

Dies ist mit Sicherheit einer der wichtigsten Punkte, denn durch Facebook, Smartphones und Datenflatrate hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Ich fange einmal mit dem Punkt an, dass sich durch die Vielzahl der Smartphones und die immer besser werdenden Kameras auch die Bildqualität drastisch verbessert hat. Dadurch, dass beinahe jeder immer mit dem Internet verbunden ist und leicht über ein App in Facebook einsteigen kann, ist man leicht dazu verleitet schnell ein Foto hochzuladen. Doch genau da kann es rasch zu Problemen kommen. Man überlegt oft nicht genug wer dann das hochgeladene Foto sehen kann. Ich will jetzt nicht zum x-ten Mal den Finger heben und sagen: „Aufpassen beim Posten“, aber es ist leider noch immer so, dass oft Dinge gepostet werden, bei denen die Betroffenen nicht bedenken, wer aller in der Freundesliste steht.

Ich komme zwar etwas vom Thema ab, aber mit dem folgenden Beispiel habe ich mir schon das eine oder andere Posting nochmal anders überlegt:

Es gibt nach wie vor noch genug Personen, die sehr oft sehr persönliche Dinge posten. Beispiel: Eine Mutter, welche mehrere Kinder hat, schreibt regelmäßig interessante Postings wie z.B.: „Susi war das erste Mal alleine am Klo“… Soweit so gut, aber jetzt mal kurz überlegen – wenn man sich vorstellt, dass Facebook eine Veranstaltungshalle ist, in der im Durschnitt 342 Freunde anwesend sind und auf eine Bühne schauen. Plötzlich kommt die Mutter auf die Bühne, stellt sich vor ein Mikro und sagt: „Susi war das erste Mal alleine am Klo!!!“…

Kann schon sein, dass das gegen das Prinzip von Facebook geht, aber was ich damit sagen will ist, dass man sich manchmal einfach bewusst machen muss, wer das jetzt alles lesen oder sehen kann, was ich poste.

Wenn man diese drei Punkte berücksichtigt, hat man schon mal gute Chancen mit Fotos in Facebook. Es gibt jedoch noch mehr Details, die man beachten kann.

Fotos für Unternehmens-Facebook-Seiten

Vor allem für Unternehmen kann es entscheidend sein, welche Fotos gewählt werden. Ich habe mich selbst schon öfter mit dem Thema beschäftigt, was ein Foto zu einem guten Foto macht. Das ist schon bei der normalen Fotografie schwierig zu „greifen“, und umso schwieriger wird es bei Facebook-Fotos. Unternehmen wollen mit ihrem Facebook-Account mit den Fans kommunizieren. Mein erster Gedanke als Fotograf ist natürlich, dass Fotos möglichst perfekt aussehen müssen. Und genau hier kann es zu Problemen kommen, wenn Firmen beispielsweise zu professionelle Fotos verwenden. Wenn zum Beispiel eine Firma ihren Fans zeigen möchte wie ein Produkt hergestellt wird, kann es sein, dass ein Handyfoto, welches den Mitarbeiter XY beim Arbeiten zeigt, viel besser bei den Fans ankommt, als ein professionelles Foto, welches in einem Fotostudio aufgenommen wurde – weil mit den Fans „auf Augenhöhe“ kommuniziert wird. Es kann sein, dass ich mit so einer Aussage gegen mein Geschäft als Fotograf spreche, aber ich will damit zeigen, dass einfach viele Faktoren dazu beitragen, welches Fotos wo eingesetzt werden kann. Um den Stellenwert des Fotografen wieder etwas zu verbessern, kann man als Gegenbeispiel noch „Produktfotos“ nehmen… Hier ist es in den meisten Fällen ansprechender wenn man doch professionell hergestellte Fotos einem Handyfoto vorzieht.

 

Fazit

Zusammenfassend ist zu sagen, dass es bei Facebook oder auch allen anderen sozialen Netzwerken sehr darauf ankommt, dass man sich Gedanken macht bevor man etwas veröffentlicht. Mittlerweile sind fast alle Apps mit Facebook verbunden und somit ist es wirklich kein Problem mehr ein Foto zu posten und die Verlockung ist groß. Für mich persönlich kommt Qualität vor Quantität und das versuche ich auch bei den Facebook-Fotos zu leben. Besser weniger Fotos posten, aber die, die gepostet werden, werden bewusst gepostet.

Das war jetzt nur ein kurzer Überblick worauf man bei Fotos in Facebook achten muss. Wenn ihr noch mehr Details braucht, zögert nicht und schreibt mir einfach.

 

In diesem Sinne

Gut Licht und viel Spaß beim bewussten Fotografieren für Facebook ;-)

Alex

 

http://blog.art-supplies.de/facebook-bildgroessen/

http://www.klicksafe.de

http://www.privacycommission.be

http://www.jugendinfo.be/medien/bildrecht.html

https://ggr-law.com/fotorecht/faq/foto-facebook-fotografen-exklusive-nutzungsrechte.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/der-facebook-boersengang/zehn-jahre-facebook-7-dinge-die-sie-ueber-facebook-nicht-wissen-12782981.html

Fotografie auch in Österreich „frei“

Kaum zu glauben, aber nach vielen vielen vielen Jahren hat es jetzt auch endlich Österreich geschafft, das Fotografengewerbe zu „befreien“.

Wie wars bisher?

Nur eine kurze Erklärung wie es bisher war… noch vor einigen Jahren war es so, dass man in Österreich kommerziell nur fotografieren durfte wenn man auch ein gelernter „Fotograf“ war – also man eine Fotografen-Ausbildung nachweisen hat können.

Im Herbst 2012 wurde dann das Gewerbe gelockert und es war zumindest möglich für Firmen Fotos zu machen, auch wenn man kein gelernter Fotograf war. Dafür war es nur nötig das Gewerbe als Pressefotograf/Fotodesigner anzumelden. Das kommerzielle Fotografieren von Privatpersonen war aber nach wie vor nicht möglich. Das heißt beispielsweise der hart umkämpfte Bereich der Hochzeitsfotografie war nach wie vor gesperrt.

Wozu?

Ja genau, diese Frage habe ich mir auch immer gestellt. Ich bin der Meinung, dass man als Fotograf ein Künstler ist und eine Kunst sollte auch frei sein. Wenn jemandem die Fotos nicht gefallen, muss er sie ja nicht kaufen. Und auch wenn man vielleicht nicht die besten Fotos macht und trotzdem Käufer findet, ist das auch gut so…

Ich sag immer, wenn man als Krankenschwester/Pfleger keine Ausbildung hat und einen Fehler macht, kann das schwerwiegende Folgen haben… Fotografie ist aber, wie schon gesagt, eine Kunst und da gibt es kein Richtig oder Falsch und wenn man als Fotograf keine Ausbildung hat und einen Fehler macht, kann vielleicht „der richtige Moment“ verpasst werden, aber mehr kann auch nicht passieren. Aber das kann genauso einem „Profi-Fotografen“ passieren. ;-)

Was kommt jetzt?

„Der Markt wird jetzt von Amateuren überflutet – die den Markt zerstören“… genau diese Angst haben jetzt viele Fotografen. Es wird jetzt auch sicher einige Hobby-Fotografen geben, die ihr Glück als Berufsfotografen versuchen wollen, aber ich bin mir sicher, dass sich der Markt nach kurzer Zeit beruhigen wird und nur die überbleiben, die auch gute Qualität liefern. Die einzige Gefahr sehe ich darin, dass es sicher viele Hobbyfotografen gibt, die sich unter ihrem Wert verkaufen und somit den Preis beziehungsweise Wert der Fotografie zerstören. Anderseits sehe ich darin auch eine Chance für die Branche, da ja bekanntlich „Konkurrenz den Markt antreibt“ und somit müssen sich auch alt eingesessene „Analogfotografen“ wieder mehr bemühen damit sie nicht von den „Neueinsteigern“ überrollt werden.

 

Bis bald

Alex

 

Überraschender Zuwachs

Ja es ist schon etwas überraschend gekommen, aber als ich vor knapp 3 Wochen bei einer Feier mit einem begeisterten Fotografen gesprochen habe, ist das Gespräch auf die Fuji-Xpro1 gefallen. Irgendwie ist das bei mir hängen geblieben und ich habe angefangen im Internet zu recherchieren.  Ja und da ich mich gerade auch wieder über das Gewicht meiner 5er geärgert habe, ist es dann auch recht schnell gegangen.

Diverse Testberichte, Foreneinträge und auch beeindruckende Beispielfotos auf flickr haben mich dann überzeugt und ich habe „zugeschlagen“! :-)

 Fuji X-Pro1

Ich möchte gar nicht zu sehr auf technische Details eingehen (gibt’s unter fujifilm.com), aber ganz kurz gesagt ist die X-Pro1 eine sogenannte spiegellose digitale Systemkamera. Der Vorteil für mich ist einfach, dass die Kamera um einiges leichter ist als meine 5er und ich sie somit auch leicht einstecken kann. Vor allem in den Momenten wo ich mir bisher gedacht habe: „hätte ich jetzt nur eine gscheite Kamera dabei“ – kann ich jetzt mit der X-Pro1 qualitativ hochwertige Fotos machen und muss mich nicht mit dem „iPhone“ zufrieden geben. ;-)

Schon am ersten Tag ist mein Plan aufgegangen und ich habe folgendes Foto machen können:

 

Gottesanbeterin

Wie man bei dem Foto schön sehen kann, ist die Qualität (OOC – out of cam, also unbearbeitet) echt ein Wahnsinn und muss sich wirklich nicht hinter den „Großen“ verstecken. Das war auch ein entscheidendes Kaufargument für mich – Ich wollte immer schon eine „Kleine“ mit einer guten Qualität.

Ich habe die X-Pro1 mit einem 35mm 1,4er Objektiv gekauft. Das schränkt zwar den Spielraum ein wenig ein, aber ich möchte schauen dass ich möglichst bei einem Objektiv bleiben kann damit die Ausrüstung nicht wieder zu groß wird. ;-)

Die Bedienung…

… ist wirklich sehr einfach. Wenn man sich ein bisschen mit Belichtung, Blende und ISO beschäftigt, kann man die Fuji innerhalb weniger Minuten wirklich sehr gut bedienen. Das zeigt auch die Bedienungsanleitung der Kamera – knapp über 100 Seiten reichen für sämtliche Funktionen aus. Prinzipiell ist zu sagen, dass man mit der X-Pro1 eher wieder zum echten Fotografieren kommt und mit weniger Spielereien auskommt. Wozu auch? Ich muss ehrlich sagen, dass mir, abgesehen von einem eingebauten Blitz, bisher noch keine Funktionen abgegangen sind. Ob Panorama-, Belichtungsreihen- oder HD-Videofunktion kann die Kamera ziemlich alles was ich mir von einer Kamera wünsche.

Ich könnte noch lange von den Vorteilen und Möglichkeiten der Kamera schreiben aber ich werde in nächster Zukunft einen „Street-Fotografie-Bericht“ schreiben und dort auch mit einigen Fotos zeigen was die Kamera so drauf hat ;-)

Das wars auch schon wieder…

bis bald

Alex

 

PS: Das neue Startbild mit den Windrädern ist auch mit der X-Pro1 gemacht worden

 

 

Urlaubsausrüstung

Muss das wirklich sein?

Ja, genau diese Frage stelle ich mir vor jedem Urlaub. Muss es wirklich so viel Ausrüstung sein? Vor allem wenn man den ganzen Tag unterwegs ist, muss man es sich doppelt und dreifach überlegen was man wirklich braucht. Das ganze Martyrium beginnt schon beim Kofferpacken.

Welches Objektiv darf es sein?

Mit dieser Frage beginnen meistens meine Überlegungen. Früher war das alles noch einfacher. Mit der guten alten 400D und dem Sigma 18-200mm war alles abgedeckt. Aber die Ansprüche und die Einstellung zur Fotografie haben sich verändert und das zeigt sich bei mir auch eindeutig in den Objektiven. Ich versuche mir immer ein Limit von 3 Objektiven zu setzen. Bei den meistens Urlauben sind das mein 24-105er als sogenanntes „Immerdrauf“ und dann kommt bei mir noch das 70-200er mit, wenn auch mal mehr gezoomt werden muss und last but not least noch mein „Weiwi“ das 16-35er wenn zum Beispiel ein ganzes Bergmassiv fotografiert werden soll (wie übrigens auch in der Gallery-Tirol zu sehen ist). Mit diesen Objektiven komme ich die meisten Urlaube eigentlich recht gut aus.

Was darf’s sonst noch sein?

Die Ausrüstung würde ja noch so viele schöne Spielereien bieten, aber wenn man dann an das Gewicht denkt hört sich’s schnell mit den Spielereien auf. Das einzige Zubehör, welches bei meiner Urlaubsausrüstung nicht fehlen darf, ist der Blitz und auch eine gute Fototasche/Rucksack. Es kommt natürlich auf darauf an, welche Art von Urlaub es werden soll. Wenn es eine reine Fotoreise mit Gleichgesinnten wird, ist natürlich mehr Platz für die Spielereien als wenn ich mit meiner Freundin einen Wanderurlaub mache ;-)

Ja, das ist mal meine Urlaubsausrüstung mit der ich eigentlich meistens recht gut auskomme… und wenn doch mal genau das eine Superspezialobjektiv fehlen sollte, darf man nicht vergessen, dass man ja im Urlaub ist und es sicher genug andere interessante Motive gibt. :-)

 

bis bald

Alex

Erste Kamera

Wie? Wo? Was? Warum?

Heute will ich mal kurz erzählen wie ich überhaupt zu meiner großen Leidenschaft der Fotografie gekommen bin.

Prinzipiell bin ich mir sicher, dass mein Interesse an der Fotografie schon in meinen Genen verwurzelt ist. Schon mein Opa hat bei gefühlten 10 Millionen Dias nicht gerade wenig fotografiert aber auch mein Papa hat schon in den „guten alten analogen Zeiten“ fleißig fotografiert. Und so habe auch ich vor etwa 6 Jahren das erste mal „bewusst“ fotografiert. Ich glaube es war die Waldviertel-Rallye bei der ich mir die Bridgekamera von meinem Papa ausgeborgt habe und meine ersten fotografischen „Gehversuche“ gestartet habe. Die Fotos sind zwar nicht annähernd so gewesen wie ich mir das vorgestellt habe, aber irgendwie war das doch  faszinierend.

Meine erste Spiegelreflexkamera habe ich dann etwa ein Jahr später das erste mal in Händen gehalten. Ich konnte mir die, für mich hochtechnische, Canon Eos 350D für ein paar Fotos ausborgen, doch ich war mit dem Automatikmodus schon überfordert, aber irgendwie war das doch faszinierend. 

Jetzt gehts los…

Ja und weil das ganze „irgendwie doch faszinierend war“ habe ich mich dann entschieden mir eine eigene Kamera zu kaufen. Ja und da war sie – meine erste DSLR – die Canon Eos 400D.

Die ersten Fotos waren alles andere als überzeugend, aber es waren immer mehr Fotos dabei die zumindest halbwegs so geworden sind wie ich es mir vorgestellt habe. Ich habe etwa 3 Jahre mit der 400er fotografiert und habe dann aber bald bemerkt, dass eine bessere Kamera teilweise doch eine Spur bessere Fotos machen könnte…

und so ist dann der nächste Schritt gekommen und ich habe mir die Canon Eos 7D gekauft. Na das war dann gleich was ganz anderes ;-) Die Fotos sind einfach viel schärfer geworden und das ganze auch bei schlechteren Lichtverhältnissen… Das hat gleich noch mehr Spaß gemacht und das Fotografieren ist immer wichtiger für mich geworden…

2 Jahre später habe ich den Schritt zu Vollformat gewagt und hab mir meine momentane Hauptkamera gekauft – die Canon Eos 5D Mark III!!! ;-) Ja, was soll ich da noch viel dazu sagen?!? Bei der 7D war ich eigentlich schon mit den Fotos zufrieden aber mit der 5D bin ich einfach nur noch happy! :-)

Die Objektive…

Ja, auch noch kurz zu meinen Objektiven. Ähnlich wie das bei den Kameras war, war das auch bei den Objektiven. Ich war zu Beginn meiner fotografischen Laufbahn eigentlich mit meinem 18-200 Sigma zufrieden… aber wie ich dann mein erstes Canon L hatte, habe ich bemerkt, dass es doch einen Grund hat warum die Objektive so teuer sind. ;-) In den letzten Jahre habe ich dann immer wieder auf neue Objektive gespart und die Liste mit den Wünschen ist noch lange…. aber ich glaube das wird mal ein eigener Objektiv-Beitrag werden ;-)

Das wars mal für heute…

bis bald

Alex

 

PS: Ein besonderer Dank geht an Martin Kruckenfellner für das Foto meiner Ausrüstung! ;-)

foto4me

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